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Allianz Arena strahlt in der Nacht in Rot, daneben die Autobahn
© Bernd Ducke
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Bewährte Maßnahmen vor Champions League-Spiel in Allianz Arena

Wie der 2:0-Erfolg im DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen dem FC Bayern und Leipzig in der Allianz Arena im Februar wird das Heimspiel des Deutschen Meisters gegen Atalanta Bergamo morgen von einem weiteren Verdi-Streik betroffen sein. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) richtet für das Achtelfinalrückspiel der Champions League erneut einen Sonderbetrieb ein, zudem wird der übliche Bus-Transfer auch dieses Mal aufgestockt. Die Maßnahmen hatten sich im Februar bewährt - die Pokalpartie hatten 75.000 Fans in der ausverkauften Allianz Arena verfolgt.

Die MVG plant auf den U-Bahnlinien der U3/U6 einen abschnittsweisen Betrieb, die Priorität liegt auf der Strecke zwischen Innenstadt und Allianz Arena. Wie beim Pokalduell im Februar werden U-Bahnen zwischen Marienplatz und Fröttmaning bis zum Betriebsschluss wieder in enger Taktung fahren - die dazwischen liegenden Bahnhöfe sind erneut für einen Zustieg geöffnet. Zudem hat sich bewährt, dass der übliche Bus-Transfer ab der S-Bahn-Station Donnersberger Brücke aufgestockt wurde. Er steuert auch diesmal die U-Bahn-Station Kieferngarten an und fährt bei Bedarf nach der Partie direkt zum Karlsplatz (Stachus). Des Weiteren werden vom Parkplatz des von der Allianz Arena nur zwei Kilometer gelegenen FC Bayern Campus wieder zusätzliche Bus Shuttles eingesetzt.

Trotz aller Bemühungen sind bei der An- und Abreise erneut Einschränkungen zu erwarten. Der FC Bayern appelliert daher an alle Fans ein weiteres Mal, mehr Zeit einzuplanen und eine Anreise mit dem PKW nach Möglichkeit in Fahrgemeinschaften zu organisieren. Die Allianz Arena wird am Mittwoch ab 18:45 Uhr zugänglich sein und wie im Februar länger geöffnet bleiben. Anstoß der Partie ist um 21 Uhr.

Alle Informationen zur Situation im öffentlichen Nahverkehr sind wie beim letzten Streik bei der MVG unter mvg.de und in der App MVGO zu finden. Dort werden die entsprechenden Meldungen laufend aktualisiert. Von dem Streik betroffen sind U-Bahn, Tram und alle Buslinien bis Nummer 199 in München.

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