Raimond Aumann: Spielerprofil - FC Bayern München Legends

Industrieller Hintergrund
Raimond Aumann

Legende

Industrieller Hintergrund

Legende

Raimond Aumann

Persönliches

Geburtsdatum
Nationalität
deutsch
Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
Das waren einige, Liebling: Alexander Zickler
Lieblingstrainer
Jupp Heynckes
Hobbys
Außer Fußball: Golf
größter sportlichster Moment
Die erste Deutsche Meisterschaft
Schönster Moment in der Arena
Die Neugestaltung der Allianz Arena
Die FCB-Legenden sind für mich…
Familie

Vom FC Augsburg ins Bayern-Tor

Raimond Aumann wurde am 12. Oktober 1963 in Augsburg geboren und begann seine fußballerische Laufbahn beim Stadtwerke SV Augsburg, bevor er 1976 in die Jugend des FC Augsburg wechselte. 1980 holte ihn der FC Bayern München als A-Jugend-Torwart nach München – der Beginn einer bis heute andauernden Verbundenheit mit dem Rekordmeister. 1982 rückte Aumann als vierter Torhüter in den Profikader auf. In den folgenden Jahren lieferte er sich einen harten Konkurrenzkampf mit dem belgischen Weltklassetorwart Jean-Marie Pfaff, ehe er sich nach dessen Abgang 1988 endgültig als Nummer eins etablierte. Sein internationaler Durchbruch folgte im Dezember 1988 im Mailänder San Siro, wo er mit einer Glanzleistung den Einzug ins UEFA-Pokal-Viertelfinale sicherte.

Sechs Meisterschaften und ein WM-Titel

Zwölf Spielzeiten, 216 Bundesligaspiele, 268 Pflichtspiele insgesamt – Raimond Aumann prägte eine ganze Ära im Bayern-Tor. Sechsmal wurde er mit dem FC Bayern Deutscher Meister (1985, 1986, 1987, 1989, 1990, 1994), zweimal DFB-Pokalsieger und zweimal DFB-Supercup-Sieger. Von 1992 bis 1994 führte er die Mannschaft als Kapitän aufs Feld. 1990 stand er als Ersatztorwart im deutschen WM-Kader, der in Italien den Weltmeistertitel holte. 1994 wurde der „Balu“ genannte Schlussmann vom Kicker-Sportmagazin zum besten Torwart der Saison gekürt. Nach der Verpflichtung von Oliver Kahn wechselte Aumann 1994 nach Istanbul zu Beşiktaş, wo er 1995 auch türkischer Meister wurde.

Das Bindeglied zwischen Verein und Fans

Nach dem Ende seiner aktiven Karriere kehrte Raimond Aumann zum FC Bayern zurück und wurde zu einer Institution abseits des Platzes: 27 Jahre lang war er Fanbeauftragter und Leiter der Direktion Fan- und Fanclubbetreuung – ein Bindeglied zwischen Verein und seinen Anhängern. Kein anderer prägte diesen Bereich nachhaltiger: Aus kleinen Anfängen formte er eine professionelle Fan-Organisation, die heute zu den Vorbildern im europäischen Fußball zählt. 2023 wechselte Aumann auf eigenen Wunsch zu den FC Bayern Legends. Über vier Jahrzehnte trägt der gebürtige Augsburger damit Rot-Weiß – als Torwart, als Kapitän, als Fanbeauftragter und heute als Legende.

Weltmeister: 1990

Deutscher Meister: 1985, 1986, 1987, 1989, 1990, 1994

DFB-Pokal-Sieger: 1984, 1986

DFB-Supercup-Sieger: 1987, 1990

Türkischer Meister: 1995

Geburtsdatum
Nationalität
deutsch
Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
Das waren einige, Liebling: Alexander Zickler
Lieblingstrainer
Jupp Heynckes
Hobbys
Außer Fußball: Golf
größter sportlichster Moment
Die erste Deutsche Meisterschaft
Schönster Moment in der Arena
Die Neugestaltung der Allianz Arena
Die FCB-Legenden sind für mich…
Familie

Vom FC Augsburg ins Bayern-Tor

Raimond Aumann wurde am 12. Oktober 1963 in Augsburg geboren und begann seine fußballerische Laufbahn beim Stadtwerke SV Augsburg, bevor er 1976 in die Jugend des FC Augsburg wechselte. 1980 holte ihn der FC Bayern München als A-Jugend-Torwart nach München – der Beginn einer bis heute andauernden Verbundenheit mit dem Rekordmeister. 1982 rückte Aumann als vierter Torhüter in den Profikader auf. In den folgenden Jahren lieferte er sich einen harten Konkurrenzkampf mit dem belgischen Weltklassetorwart Jean-Marie Pfaff, ehe er sich nach dessen Abgang 1988 endgültig als Nummer eins etablierte. Sein internationaler Durchbruch folgte im Dezember 1988 im Mailänder San Siro, wo er mit einer Glanzleistung den Einzug ins UEFA-Pokal-Viertelfinale sicherte.

Sechs Meisterschaften und ein WM-Titel

Zwölf Spielzeiten, 216 Bundesligaspiele, 268 Pflichtspiele insgesamt – Raimond Aumann prägte eine ganze Ära im Bayern-Tor. Sechsmal wurde er mit dem FC Bayern Deutscher Meister (1985, 1986, 1987, 1989, 1990, 1994), zweimal DFB-Pokalsieger und zweimal DFB-Supercup-Sieger. Von 1992 bis 1994 führte er die Mannschaft als Kapitän aufs Feld. 1990 stand er als Ersatztorwart im deutschen WM-Kader, der in Italien den Weltmeistertitel holte. 1994 wurde der „Balu“ genannte Schlussmann vom Kicker-Sportmagazin zum besten Torwart der Saison gekürt. Nach der Verpflichtung von Oliver Kahn wechselte Aumann 1994 nach Istanbul zu Beşiktaş, wo er 1995 auch türkischer Meister wurde.

Das Bindeglied zwischen Verein und Fans

Nach dem Ende seiner aktiven Karriere kehrte Raimond Aumann zum FC Bayern zurück und wurde zu einer Institution abseits des Platzes: 27 Jahre lang war er Fanbeauftragter und Leiter der Direktion Fan- und Fanclubbetreuung – ein Bindeglied zwischen Verein und seinen Anhängern. Kein anderer prägte diesen Bereich nachhaltiger: Aus kleinen Anfängen formte er eine professionelle Fan-Organisation, die heute zu den Vorbildern im europäischen Fußball zählt. 2023 wechselte Aumann auf eigenen Wunsch zu den FC Bayern Legends. Über vier Jahrzehnte trägt der gebürtige Augsburger damit Rot-Weiß – als Torwart, als Kapitän, als Fanbeauftragter und heute als Legende.

Weltmeister: 1990

Deutscher Meister: 1985, 1986, 1987, 1989, 1990, 1994

DFB-Pokal-Sieger: 1984, 1986

DFB-Supercup-Sieger: 1987, 1990

Türkischer Meister: 1995