Roy Makaay: Spielerprofil - FC Bayern München Legends

Industrieller Hintergrund
Roy Makaay

Legende

Industrieller Hintergrund

Legende

Roy Makaay

Persönliches

Geburtsdatum
Nationalität
niederländsich
Spitzname
Das Phantom
Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
Martín Demichelis, Sammy Kuffour
Lieblingstrainer
Ottmar Hitzfeld
Hobbys
Golf, Tennis
Lustigster Moment
Die Bierduschen nach dem Titelgewinn
FC Bayern in drei Worten
Familie, Erfolg, Ehrgeiz
Schönster Moment in der Arena
Schnellste Tor in der Champions League
Die FCB-Legenden sind für mich…
Es ist immer schön ehemalige Mitspieler zu treffen und immer noch Teil dieses wunderbaren Vereins zu sein

Über Spanien nach München

Rudolphus „Roy“ Antonius Makaay wurde am 9. März 1975 im niederländischen Wijchen geboren. Nach seinen Anfängen bei Vitesse Arnheim wagte er 1997 den Schritt nach Spanien zu CD Teneriffa und wechselte 1999 zu Deportivo La Coruña, wo er in seiner ersten Saison maßgeblich zum ersten Meistertitel der Galicier beitrug. Seinen Durchbruch als Weltklasse-Stürmer erlebte Makaay 2002/03, als er mit 29 Toren die Torjägerkanone Europas (Goldener Schuh) gewann. Seine drei Treffer im Münchner Olympiastadion in der Champions-League-Gruppenphase 2002 gegen den FC Bayern überzeugten Uli Hoeneß endgültig: Für die damalige Rekordablöse von 18,75 Millionen Euro wurde Makaay im Sommer 2003 zum Rekordmeister geholt.

Das Phantom mit dem Torinstinkt

Vier Jahre lang war Roy Makaay das Phantom des FC Bayern – ein Stürmer, der lange unsichtbar blieb und im entscheidenden Moment eiskalt zuschlug. In 189 Pflichtspielen erzielte er 103 Tore für den Rekordmeister, darunter 78 in der Bundesliga. Mit Hitzfelds und später Magaths Bayern gewann er zweimal das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal (2005, 2006) sowie den Ligapokal 2004. Sein spektakulärster Moment kam am 7. März 2007: Im Champions-League-Achtelfinale gegen Real Madrid traf Makaay nach exakt 10,12 Sekunden zum 1:0 – das bis heute schnellste Tor der Champions-League-Geschichte. Zudem erzielte er am 21. August 2006 das 3.000. Bundesligator des FC Bayern.

Nachhaltig prägend

Nach der Verpflichtung von Luca Toni und Miroslav Klose kehrte Roy Makaay 2007 in seine Heimat zu Feyenoord Rotterdam zurück, wo er 2010 seine aktive Karriere beendete. Es folgten über ein Jahrzehnt als Jugendtrainer bei Feyenoord und ein Intermezzo als Co-Trainer bei den Glasgow Rangers. 2023 kehrte Makaay als Head Coach der FC Bayern World Squad zum Rekordmeister zurück, wo er junge internationale Talente ausbildet – der nächsten Generation jene Instinkte weitergibt, die einen Weltklasse-Stürmer auszeichnen. Als Mitglied der FC Bayern Legends bleibt das Phantom dem Verein eng verbunden.

Deutscher Meister: 2005, 2006

DFB-Pokal-Sieger: 2005, 2006

Ligapokal-Sieger: 2004

Spanischer Meister: 2000

Spanischer Pokalsieger: 2002

Spanischer Supercup-Sieger: 2000, 2002

Niederländischer Pokalsieger: 2008

Geburtsdatum
Nationalität
niederländsich
Spitzname
Das Phantom
Mein Sitznachbar in der Bayern-Kabine
Martín Demichelis, Sammy Kuffour
Lieblingstrainer
Ottmar Hitzfeld
Hobbys
Golf, Tennis
Lustigster Moment
Die Bierduschen nach dem Titelgewinn
FC Bayern in drei Worten
Familie, Erfolg, Ehrgeiz
Schönster Moment in der Arena
Schnellste Tor in der Champions League
Die FCB-Legenden sind für mich…
Es ist immer schön ehemalige Mitspieler zu treffen und immer noch Teil dieses wunderbaren Vereins zu sein

Über Spanien nach München

Rudolphus „Roy“ Antonius Makaay wurde am 9. März 1975 im niederländischen Wijchen geboren. Nach seinen Anfängen bei Vitesse Arnheim wagte er 1997 den Schritt nach Spanien zu CD Teneriffa und wechselte 1999 zu Deportivo La Coruña, wo er in seiner ersten Saison maßgeblich zum ersten Meistertitel der Galicier beitrug. Seinen Durchbruch als Weltklasse-Stürmer erlebte Makaay 2002/03, als er mit 29 Toren die Torjägerkanone Europas (Goldener Schuh) gewann. Seine drei Treffer im Münchner Olympiastadion in der Champions-League-Gruppenphase 2002 gegen den FC Bayern überzeugten Uli Hoeneß endgültig: Für die damalige Rekordablöse von 18,75 Millionen Euro wurde Makaay im Sommer 2003 zum Rekordmeister geholt.

Das Phantom mit dem Torinstinkt

Vier Jahre lang war Roy Makaay das Phantom des FC Bayern – ein Stürmer, der lange unsichtbar blieb und im entscheidenden Moment eiskalt zuschlug. In 189 Pflichtspielen erzielte er 103 Tore für den Rekordmeister, darunter 78 in der Bundesliga. Mit Hitzfelds und später Magaths Bayern gewann er zweimal das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal (2005, 2006) sowie den Ligapokal 2004. Sein spektakulärster Moment kam am 7. März 2007: Im Champions-League-Achtelfinale gegen Real Madrid traf Makaay nach exakt 10,12 Sekunden zum 1:0 – das bis heute schnellste Tor der Champions-League-Geschichte. Zudem erzielte er am 21. August 2006 das 3.000. Bundesligator des FC Bayern.

Nachhaltig prägend

Nach der Verpflichtung von Luca Toni und Miroslav Klose kehrte Roy Makaay 2007 in seine Heimat zu Feyenoord Rotterdam zurück, wo er 2010 seine aktive Karriere beendete. Es folgten über ein Jahrzehnt als Jugendtrainer bei Feyenoord und ein Intermezzo als Co-Trainer bei den Glasgow Rangers. 2023 kehrte Makaay als Head Coach der FC Bayern World Squad zum Rekordmeister zurück, wo er junge internationale Talente ausbildet – der nächsten Generation jene Instinkte weitergibt, die einen Weltklasse-Stürmer auszeichnen. Als Mitglied der FC Bayern Legends bleibt das Phantom dem Verein eng verbunden.

Deutscher Meister: 2005, 2006

DFB-Pokal-Sieger: 2005, 2006

Ligapokal-Sieger: 2004

Spanischer Meister: 2000

Spanischer Pokalsieger: 2002

Spanischer Supercup-Sieger: 2000, 2002

Niederländischer Pokalsieger: 2008